Juni 24, 2010
Team sucht Unterstützung beim Erstellen einee Übersicht der BGE relevanten Zahlen:
Finanzbedarf, derzeitige Sozialausgaben (Bund, Land, Kreis) nach Verwendungsbereich (ALG I, ALG II, Rente), Finanzierungslücke, Finanzierungsszenarien, etc.
Detaillierte Infos zum Projekt gibt es auf www.richard-heider.de. Kontakt: post (at) richard-heider.de
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In einem auf Wachstum ausgelegten Euro Geldsystem werden wir uns mit der Finanzierung und Umverteilung immer schwer tun. Man muss deshalb die Gebiete Geldreform zusammen mit dem BGE bearbeiten.
Hier ein paar Wechselwirkungen.
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Juni 15, 2010
Viele Benutzer im Internet sprechen mehrere Sprachen. Die Hersteller von Software gehen aber immer noch davon aus, dass man nur eine spricht: Englisch oder nicht-Englisch. Ein Gruppe auf Facebook will das zumindest für dieses soziale Netzwerk Portal ändern und fordert einen Sprachfilter.
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Juni 14, 2010
Bei der Anzahl gesellschaftlicher Probleme die wir zu lösen haben ist die Aussage es gäbe nicht ausreichend Arbeit purer Zynismus. In unserem Geldsystem gibt es nur keine Bezahlung für alle.
Unser Wirtschaftssystem braucht eine Neuausrichtung ans Gemeinwohl. Geld muss bescheinigen das jemand etwas für die Gemeinschaft geleistet hat.
Unser Denken formt unsere Realität. Derzeit betrachten wir unser Volkswirtschaft in Begriffen der Knappheit und Konkurrenz. Aber das müsste nicht so sein. Unsere Wirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten so effizient geworden, dass einige wenige genug produzieren können um alle zu versorgen. Der Rest von uns könnte sich guten Gewissens um die Lösung der offenen Herausforderungen kümmern. Die Verbesserung unseres Gesundheitssystems[1], die Suche nach umweltverträglichen Alternativen von Produkten und Diensten und die kulturelle Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind Tätigkeiten die der Gemeinschaft nützen und vergütet gehören.
Das können wir uns nicht leisten denken Sie? Das ist nur so weil wir eine überholte Vorstellung von Geld und Leistung verwenden.
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Juni 12, 2010
Ich bin kein euphorischer Verfechter des Grundeinkommens. Es wird nicht alle sozialen Probleme lösen. Aber am Grundeinkommen führt kein Weg mehr vorbei. Wenn wir unsere Gesellschaft an den neuen Gegebenheiten ausrichten ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Nebeneffekt.
“Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen” scheint das derzeitige Motto zu sein. Damit folgen wir einem während Kriegs- und Nachkriegszeiten verankernden Denkens des Mangels. Nur wer in Zeiten dieser Knappheit etwas für die Gemeinschaft tut habe auch das Recht von ihr unterstützt zu werden.
Dabei sieht unsere wirtschaftliche Realität längst anders aus. Den einzigen Mangel den unsere Wirtschaft noch kennt ist der Mangel an Abnehmern ihres Überangebots. Millionen, teils qualifizierter Leute, werden vom Wirtschaftsprozess, wie er heute organisiert ist, gar nicht mehr gebraucht. Und dennoch unternehmen wir außerordentliche Anstrengung die Nutzer unseres Sozialstaates in einen Arbeitsprozess zu zwingen und übersehen dabei unsere völlig neue Ausgangsbasis.
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Juni 10, 2010
Zukunftsvisionen von selbst fahrenden Autos, Raumschiffen, Teleportern, Replikatoren, Trikordern und Phasern begleiten uns seit unserer Kindheit. Stück für Stück erobern diese Ideen unsere Gegenwart. Erstaunlich ist es wenn lange erwartete Innovationen in Leere laufen, wie die Videotelefonie.
Diese Visionen unserer Kindheit können faszinieren und die Sehnsucht nach den Errungenschaften einer fernen Zukunft wecken. Werden diese Erfindungen Wirklichkeit, überholt die Realität oft unsere Erwartungen. Einst unvorstellbar coole Star Trek Kommunikatoren sehen im Vergleich zu den Smartphones der heutigen Mobilfunkrealität bereits aus wie prähistorische Relikte.
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