Das der Betreff von E-Mails deren Anliegen und/oder Inhalt in kurzer und knackiger Form wiedergeben soll ist nichts Neues. Niemand will sich mit einer vollen Inbox konfrontiert sehen in der ein setzen von Prioritäten beim Lesen unmöglich ist, weil einem nur leere oder nichts sagende Betreffzeilen angezeigt werden.
Gute Betreffzeilen erleichtern die Bearbeitung und helfen so auch dem Absender schneller eine Antwort zu bekommen.
Angenehm ist es, wenn dann auch die ursprünglich Adressierte die Prinzipien einer guten Betreffzeile pflegt und sogar den ‘Erledigt’ Status der Betreffzeile anhängt.
Betreff: Re: Orginalbetreff_Beschreibung_meines_Anliegens // ERLEDIGT
Meine Kirgistan.Presse Bookmarks veröffentliche ich jetzt nicht mehr in meinem Blog sondern auf Delicious. Auf dieser Webseite sind diese Einträge auf dieser Seite eingebunden.
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Girls & Corpses
See also: Girls and Corpses - Wikipedia, the free encyclopedia
Girls and Corpses is a comedy/horror magazine founded in 2002 by writer and author Robert Steven Rhine who also goes by the pseudonyms Corpsy and The Grin Creeper. [...]
The print magazine is published quarterly and features photographs of beautiful women posing with rotting corpses. The magazine also contains celebrity and band interviews, comedic articles, advertising spoofs and comic artwork.
[via Leichen, Mädels, Lifestyle. | Medienrauschen, das Medienweblog]
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Antwort auf Peter Heilraths Blog: Wieso mich Winnenden nicht so arg berührt
Jeden Tag sterben 26.000 Kinder unter 5 Jahren an Hunger oder vermeidbaren Krankheiten. Uns würde nicht auffallen wenn es am Tag mal 100 mehr oder weniger wären. Schon das muß man verdrängen um nicht wahnsinnig zu werden. Nun sind 16 Menschen im Sicherheitshort Deutschland durch einen Amokläufer getötet worden. Und weil die Sender ihre Kameras in die Gesichter der Betroffenen halten, ist uns das Leid ganz nah und spürbar. Aber hinter jedem der 26.000 toten Kinder stecken auch fürchterliche Schicksale mit leidenden und trauernden Angehörigen. Gnade uns Gott wir würden darüber genauso unmittelbar erfahren wie über diese 16 Toten.
Die verhungernden Kinder erschrecken uns nicht so, weil wir etwas dagegen tun könnten. Ob wir nun etwas tun oder nicht - diese Nachricht lässt uns nicht mit dem Gefühl der Hilflosigkeit zurück.
Bei Winnenden wir uns unbewusst klar, keine noch so radikale Überwachungsmaßnahme wir solche Ereignisse in Zukunft verhindern können. Darum suchen alle Medien fieberhaft nach dem einen Indiz, dass übersehen wurde und womit die Tat hätte verhindert werden können. Im dem Berg von Berichts-Aktionismus und Pseudofakten geht dann am Schluss eines unter: Es gibt kein Indiz, dass nicht 50% oder mehr der Teenager in die Sicherheitsverwahrung bringen würde.
Aber wir Menschen brauchen dieses Verarbeitungsritual - das gleiche Ritual mit dem nach jedem Flugzeugabsturz nach der Ursache gesucht wird, die dann doch so oft ‘menschliches Versagen’ ist. Genauso könnten sich die Vorstände von Airbus und Boing hinstellen und verkünden: “Flugzeuge fallen halt manchmal runter - das ist so!” - aber das wird nicht passieren, denn keiner will dieses Gefühl von Hilflosigkeit. Bei ‘menschlichem Versagen’ muss man ja nur die Piloten besser auswählen und ausbilden und schon wird alles gut.