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	<description>Alle anderen sind Geisterfahrer!</description>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:05:28 +0000</pubDate>
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		<title>Kondolenz für Sepp Daxenberger</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Response]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kondolenz von Richard Heider:
Es hat mich immer fasziniert und inspiriert wie Sepp bis zum Schluss die Energie für den Kampf gegen den Krebs aus seiner politischen Arbeit für die Gemeinschaft gezogen hat.
Ich wünsche gerade seinen Kindern die Stärke die sie brauchen.
Kondolenzbuch Sepp Daxenberger
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kondolenz.gruene-bayern.de/"><img src="http://kondolenz.gruene-bayern.de/img/sepp.jpg" hspace="10" vspace="10" align=left width="291" height="227" border="0" alt="Kondolenzbuch Sepp Daxenberger" /></a><br />
Kondolenz von Richard Heider:</p>
<p>Es hat mich immer fasziniert und inspiriert wie Sepp bis zum Schluss die Energie für den Kampf gegen den Krebs aus seiner politischen Arbeit für die Gemeinschaft gezogen hat.</p>
<p>Ich wünsche gerade seinen Kindern die Stärke die sie brauchen.</p>
<div><a href="http://kondolenz.gruene-bayern.de/">Kondolenzbuch Sepp Daxenberger</a></div>
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		<title>Macht sich Karma bezahlt?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[Karma]]></category>

		<category><![CDATA[Mikrokredit]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a HREF="http://www.kiva.org" TARGET="_top"><br />
<img SRC="http://media.kiva.org/global_financier_teacher.gif" hspace="10" vspace="10 border="0" WIDTH="150" HEIGHT="125" ALT="Kiva - loans that change lives" BORDER="0" ALIGN="left"/></a>Zur Feier meines <a href="http://www.synergy21.de/">neuen Jobs</a> beschloss ich die Armen dieser Welt an meinem Mehrverdienst teilhaben zu lassen und jeden Arbeitstag einen <a href="http://www.kiva.org/lender/stywiz">Kiva Kredit</a> in Höhe von $25 zu vergeben. <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a> ist ein Webportal, das es einem ermöglicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrokredit">Mikrokredite</a> weltweit direkt mitzufinanzieren. Da mache ich etwas Gutes und meinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karma">Karma</a> kann&#8217;s nicht Schaden, habe ich mir gedacht. </p>
<p>Und siehe da, gab&#8217;s in diesem Monat doch glatt eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulanz">Kulanzgutschrift</a> vom <a href="http://renault.de/">Hersteller meines Autos</a> über €500.</p>
<p>Man könnte meinen, da liegen Ursache und Wirkung so nahe beieinander wie in den Episoden der TV-Serie &#8216;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/My_Name_Is_Earl">My name is Earl</a>&#8216;.</p>
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		<title>Mithilfe gesucht: Zahlen zum Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[BGE]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Team sucht Unterstützung beim Erstellen einee Übersicht der BGE relevanten Zahlen:
Finanzbedarf, derzeitige Sozialausgaben (Bund, Land, Kreis) nach Verwendungsbereich (ALG I, ALG II, Rente), Finanzierungslücke, Finanzierungsszenarien, etc. 
Detaillierte Infos zum Projekt gibt es auf www.richard-heider.de. Kontakt: post (at) richard-heider.de

Projektbeschreibung
Diskutiert man zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen wird schnell die Frage nach der Finanzierbarkeit in den Raum gestellt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Team sucht Unterstützung beim Erstellen einee Übersicht der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen">BGE</a> relevanten Zahlen:<br />
Finanzbedarf, derzeitige Sozialausgaben (Bund, Land, Kreis) nach Verwendungsbereich (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ALG_I">ALG I</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ALG_II">ALG II</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Rentenversicherung_(Deutschland)">Rente</a>), Finanzierungslücke, Finanzierungsszenarien, etc. </p>
<p>Detaillierte Infos zum Projekt gibt es auf <a href="http://richard-heider.de/rhj/?p=3110">www.richard-heider.de</a>. Kontakt: <a href="http://richard-heider.de/rhj/?page_id=1444">post (at) richard-heider.de</a></p>
<p><span id="more-3110"></span><br />
<h3>Projektbeschreibung</h3>
<p>Diskutiert man zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen wird schnell die Frage nach der Finanzierbarkeit in den Raum gestellt. In manchen Artikeln zum Grundeinkommen wird mit Zahlen nur so um sich geschmissen. </p>
<p>Versucht man jedoch eine übersichtliche, tabellarische Aufstellung relevanter Zahlen zu erhalten stellt man fest, dass die eigentlich öffentlichen Zahlen in unzähligen Berichten, Artikeln und Statistiken &#8216;versteckt&#8217; sind. Will man jedoch eine Modellrechnung erstellen oder einfach nur für sich selbst fundiert nachvollziehen, wie groß die Finanzierungslücke für ein Grundeinkommen eigentlich ist, kommt man an einer solchen Aufstellung nicht vorbei.</p>
<p>Da diese Aufstellung bisher nicht finden ist, soll ein Team zusammengestellt werden um diese zusammen zu tragen. Das ist bei der Vielzahl an Information eine umfangreiche Aufgabe. Deshalb benötigen wir UnterstützerInnen.</p>
<p>Aufgabe ist das Auffinden und Zusammenstellen von relevanten Zahlenquellen, z.B. aus dem <a href="http://www.bmas.de/portal/33912/a101-09__sozialbericht__2009.html">Sozialbericht der Bundesrepublik Deutschland</a>.</p>
<h3>Projektziel</h3>
<ol>
<li>Erstellung einer Übersicht (1 Seite, A4) aller derzeit getätigten sozialen Ausgaben, gegliedert nach wesentlichen Verwendungszwecken (ALG I, ALG II, Rente, etc.) und nach Kostenträger (Bund, Land, Kreis, &#8230;), als Diskussionsgrundlage in Sachen &#8216;Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens&#8217;.</li>
<li>Erstellen einer tabellarischen Übersicht (Tabellenkalkulation und/oder Wiki) relevanter Zahlen zum Thema Grundeinkommen. Die Zahlen sollen in Herkunft und Aussage dokumentiert sein um das Hinterfragen zu erleichtern und so den Aufbau von Rechenmodellen zum Thema Finanzierung des Grundeinkommens zu erleichtern.</li>
</ol>
<h3>Projekt Ort</h3>
<p>Vom Team noch zu bestimmendes Wiki oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware">Groupwaresystem</a> auf einer existierenden BGE relevanten Website oder ggf. Schaffung eines eigenen Angebots.</p>
<p>Geltungsbereich des Zahlenmaterials soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland">Deutschland</a> sein.</p>
<h3>Projektstart</h3>
<p>Sobald sich ein Kernteam gebildet hat.</p>
<p>Anforderung an die Projektteilnehmer: Engagement, Zahlenverständnis, Geduld in der Auswertung von Publikationen und statistischen Veröffentlichungen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong>: <a href="http://richard-heider.de/rhj/?page_id=1444">Richard Heider</a></p>
<p><img src="http://richard-heider.de/rhj/images/rhol_stamp.jpg" alt="Zahlen zum Grundeinkommen" width="206" height="142" /><img src="http://richard-heider.de/rhj/images/calculator.jpg" alt="Zahlen zum Grundeinkommen" width="42" height="42" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Re: Die Verteilungsfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Response]]></category>

		<category><![CDATA[BGE]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem auf Wachstum ausgelegten Euro Geldsystem werden wir uns mit der Finanzierung und Umverteilung immer schwer tun. Man muss deshalb die Gebiete Geldreform zusammen mit dem BGE bearbeiten.
Hier ein paar Wechselwirkungen.
1. Bei einen Geldsystem mit Zinseszins kann ich Umverteilen wie ich will, das Geld wandert immer nach &#8216;oben&#8217;. Das ist wie die Fettaugen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem auf Wachstum ausgelegten Euro Geldsystem werden wir uns mit der Finanzierung und Umverteilung immer schwer tun. Man muss deshalb die Gebiete Geldreform zusammen mit dem BGE bearbeiten.</p>
<p>Hier ein paar Wechselwirkungen.</p>
<p><span id="more-3104"></span>1. Bei einen Geldsystem mit Zinseszins kann ich Umverteilen wie ich will, das Geld wandert immer nach &#8216;oben&#8217;. Das ist wie die Fettaugen in der Suppe - da hilft umrühren auch nicht.</p>
<p>2. Die Statistik oben zeigt 1.330 Mrd. bei Versicherungen: Das sind unsere Altersversorgungen. Wir sind die Investoren und Heuschrecken die den Stellenabbau fordern, damit die Rendite steigt. Daraus folgt: Wir dürfen uns die moralische Komponente unserer Geldanlagen nicht weg abstrahieren lassen. Wir müssen selbst relativ detailliert entscheiden und wissen wo unser Geld angelegt wird. Im heutigen System besitzen Pazifisten Rüstungsaktien, Konzernmitarbeiter feuern sich selbst weil der Vermögensverwalter die Verlagerung in Billiglohnländer honoriert und Umweltschützer profitieren von der Rendite von Umweltsündern.</p>
<p>3. Bei einem BGE kann man die Altersversorgung reduzieren, da die Rente auf BGE Höhe ja gesichert ist. Das heisst wir benötigen ganz andere Anlageinstrumente. </p>
<p>4. Der Wachstumsdruck in unserer Wirtschaft sorgt dafür das es nie reicht. Im jetzigen System geht es nicht ohne Wachstum - das müssen wir umkonstruierten, denn ein kollabierendes System kann auch kein Grundeinkommen garantieren.</p>
<p>Gerechte Besteuerung</p>
<p>Hier stellt eher die Frage nach der umsetzbaren Besteuerung, denn eine Steuer die von vielen umlaufen werden kann ist auf jeden Fall ungerecht.</p>
<p>Bei allen Nebenwirkungen glaube ich, dass heute nur noch Verbrauchssteuern konsequent umsetzbar sind.<br />
Jede Belastung von Arbeit (Lohnnebenkosten) belohnen in der Praxis den Abbau von Arbeitsplätzen und das Unterwandern von Sozialstandards (z.B. durch Auslagerung ins Ausland) überproportional. Weiterhin entzieht es dem Sozialstaat die Finanzierungsgrundlage, da das importierte Produkt eine geringere Finanzierungslast trägt als das Einheimische.</p>
<p>Umsatzsteuern erfassen allerdings nicht angehäuftes Vermögen. Das Problem der Kapitalflucht ist aber vor allem deshalb so gross, weil Kapital ohne Wertverlust wandern kann. Verwendeten wir eine Währung mit Demurrage (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld">Umlaufsicherung</a>) müsste sich Geld ein Zuhause (Investment) suchen um nicht langsam wertlos zu werden.</p>
<blockquote><p>Dies ist ein Diskussionsbeitrag zu &#8220;<a href="http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/2010/06/die-verteilungsfrage.html">Die Verteilungsfrage</a>&#8221; </p>
<p>[<a href="http://www.facebook.com/note.php?saved&#038;preview&#038;suggest&#038;note_id=406000406090#!/profile.php?id=1236243806&#038;v=wall&#038;story_fbid=110614345653303&#038;ref=mf">Susanne Wiest</a> Blog - <a href="http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/">Grundeinkommen im Bundestag</a>]</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Gruppe fordert Mehrsprachigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Benutzer im Internet sprechen mehrere Sprachen. Die Hersteller von Software gehen aber immer noch davon aus, dass man nur eine spricht: Englisch oder nicht-Englisch. Ein Gruppe auf Facebook will das zumindest für dieses soziale Netzwerk Portal ändern und fordert einen Sprachfilter.
Die einfache Übersetzung einer Website in verschiedene Sprachen reicht heute nicht mehr aus. Sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer im Internet sprechen mehrere Sprachen. Die Hersteller von Software gehen aber immer noch davon aus, dass man nur eine spricht: Englisch oder nicht-Englisch. Ein <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=121786987860982">Gruppe auf Facebook</a> will das zumindest für dieses soziale Netzwerk Portal ändern und fordert einen Sprachfilter.</p>
<p><span id="more-3092"></span>Die einfache Übersetzung einer Website in verschiedene Sprachen reicht heute nicht mehr aus. Sich in einem multilingualen Netzwerk zu befinden führt zwangsläufig dazu, dass man nicht alle Sprachen spricht in denen man etwas erzählt bekommt. Dies ist erstmal nicht schlimm, führt mit wachsender Größe des Netzwerks aber zu folgenden Problemen:</p>
<p>1. Als Empfänger wird die eigene Pinnwand schnell unübersichtlich mit zu vielen Posts in  Fremdsprachen. Wenn man auf den Input der Autoren in den eigenen Sprachen nicht verzichten möchte hat man keine Filtermöglichkeit, denn Facebook kennt derzeit nur die Möglichkeit einen &#8216;Freund&#8217; zu lesen oder zu ignorieren.</p>
<p>2. Formulieren Facebook Freunde Ihre Posts in mehreren Sprachen führt das zu zahlreichen Doubletten auf der eigenen Pinnwand. Das ist nervig egal ob es sich um Fremd- oder Eigensprachen handelt. Die Übersicht beim Lesen geht verloren.</p>
<p>3. Als Sender einer Nachricht ist das Dilemma noch größer. Setzt man zu viele Posts in einer Sprache ab, die den eigenen Facebook Freunden fremd ist, riskiert man in Zukunft nicht mehr gelesen zu werden, wenn man in einer anderen Sprache schreibt. Übersetzt man die eigenen Posts in mehrere Eigensprachen verschlimmert man das Problem eventuell, das man die eigenen Facebook Freunde mit Meldungen flutet.</p>
<p>Die Gruppe &#8216;<a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=121786987860982">Facebook needs multi-language awareness</a>&#8216; fordert deshalb die Unterstützung von Sprachcodes für verfasste Meldungen. Autoren von Nachrichten sollen angeben können in welcher Sprache sie Ihre Nachricht verfassen.<sup>[<a name="id100615140039" href="#ftn.id100615140039">1</a>]</sup> Die Leser von Nachrichten sollen die Möglichkeit haben sich nur Posts in den gewählten Eigensprachen anzeigen zu lassen.</p>
<p>Verfasst ein Autor eine Nachricht in mehreren Sprachen, so soll nur die vom Leser bevorzugte Sprache angezeigt werden können. Die Doubletten in anderen Sprachen werden nur durch einen kleinen Hinweis angezeigt und können bei Bedarf dargestellt werden.</p>
<p>Neu ist diese Idee nicht. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Http">HTTP</a> biete schon lange einen Mechanismus zur &#8216;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content_Negotiation">Content Negotiation</a>&#8216;. Doch obwohl die Webserver Software dies meist unterstützt wird der Mechanismus nur von wenigen Websites zum Sprachmanagement verwendet.</p>
<p><img src="http://richard-heider.de/rhj/wp-content/uploads/2010/06/social_facebook.png" alt="Facebook needs multi-language awareness" title="Facebook" width="48" height="48" class="alignnone size-full wp-image-3097" /></p>
<div class="footnote">
<h4>Fußnoten</h4>
<p><sup>[<a name="ftn.id100615140039" href="#id100615140039">1</a>]</sup>Optimalerweise unterstützt das System hierbei mit einer automatischen Spracherkennung. Wie Treffsicher das heute sein kann zeigt z.B. das <a href="http://translate.google.com/?hl=de&#038;langpair=auto|de">Übersetzungsprogramm von Google</a>. Erleichtert wird die Erkennung dadurch, dass der Benutzer ja angegeben hat, welche Sprachen er/sie spricht.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeit gibt&#8217;s genug, an der Zahlung mangelt es.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[altcurrency]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Terra TRC]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Anzahl gesellschaftlicher Probleme die wir zu lösen haben ist die Aussage es gäbe nicht ausreichend Arbeit purer Zynismus. In unserem Geldsystem gibt es nur keine Bezahlung für alle.
Unser Wirtschaftssystem braucht eine Neuausrichtung ans Gemeinwohl. Geld muss bescheinigen das jemand etwas für die Gemeinschaft geleistet hat.
Unser Denken formt unsere Realität. Derzeit betrachten wir unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Anzahl gesellschaftlicher Probleme die wir zu lösen haben ist die Aussage es gäbe nicht ausreichend Arbeit purer Zynismus. In unserem Geldsystem gibt es nur keine Bezahlung für alle.</p>
<p>Unser Wirtschaftssystem braucht eine Neuausrichtung ans Gemeinwohl. Geld muss bescheinigen das jemand etwas für die Gemeinschaft geleistet hat.</p>
<p>Unser Denken formt unsere Realität. Derzeit betrachten wir unser Volkswirtschaft in Begriffen der Knappheit und Konkurrenz. Aber das müsste nicht so sein. Unsere Wirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten so effizient geworden, dass einige wenige genug produzieren können um alle zu versorgen. Der Rest von uns könnte sich guten Gewissens um die Lösung der offenen Herausforderungen  kümmern. Die Verbesserung unseres Gesundheitssystems<sup>[<a name="id100614120317" href="#ftn.id100614120317">1</a>]</sup>, die Suche nach umweltverträglichen Alternativen von Produkten und Diensten und die kulturelle Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind Tätigkeiten die der Gemeinschaft nützen und vergütet gehören.</p>
<p>Das können wir uns nicht leisten denken Sie? Das ist nur so weil wir eine überholte Vorstellung von Geld und Leistung verwenden.</p>
<p><span id="more-3084"></span><br />
<h3>Es werde Geld</h3>
<p>Unsere Euros entstehen durch Schulden. Wenn jemand bei einer Bank ein Darlehen aufnimmt, wird ihm kein vorhandenes Geld geliehen, es wird gemacht. Ein Teil dieses Geldes muss die Bank bei der Zentralbank EZB refinanzieren. So oder so ist es Geld aus dem Nichts, deshalb wird es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat-Money">Fiat Geld</a> genannt (fiat [lateinisch] = Es werde &#8230;!). Unsere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung">Geldschöpfung</a> gibt nicht wieder wie viel jemand für unsere Volkswirtschaft geleistet hat, sondern ob die Banken es für wahrscheinlich halten ihr Geld zurück zu bekommen.</p>
<h3>Die Geschichte der kaputten Strasse</h3>
<p>Stellen Sie ich eine ländliche Gemeinde vor mit Strassen in schlechtem Zustand. Diese Gemeinde hat ein Kies- und Asphaltwerk das unter der Kapazitätsgrenze arbeitet und neue Aufträge gut gebrauchen könnte. Es gibt Bauunternehmer mit dem gleichen Problem und Arbeitslose im Baugewerbe auf der Suche nach einer Tätigkeit. Die Bauern im Landkreis erhalten nur noch Dumpingpreise für Ihre Erzeugnisse.</p>
<p>In unserem derzeitigen System wird die Strasse nicht repariert, weil das Geld fehlt. An diesem Beispiel wird deutlich wie widersinnig das ist. Unsere kleine überschaubare &#8216;Volkswirtschaft&#8217; verfügt über alles was sie benötigt um die Strassen instand zu setzen und die beteiligten Arbeiter werthaltig zu vergüten. Dennoch kommt das Geschäft nicht zu Stande.</p>
<h3>Ein anderer Ansatz</h3>
<p>Stellen wir uns ein Wirtschaftssystem vor, das nach folgenden Grundsätzen funktioniert:</p>
<ol>
<li>Wir können dem System nur entnehmen was wir auch geschaffen haben.</li>
<li>Knappe Güter sollen der Verwendung zugeführt werden, die den größten gesellschaftlichen Nutzen bringt</li>
<li>Wir belohnen Leistungen für das System. Wer viel gibt darf viel nehmen.</li>
<li>Unsere Wirtschaft ist effizient genug um jeder Person eine menschenwürdige Grundversorgung zu gewähren.</li>
<li>Leistungen für das System werden honoriert.</li>
</ol>
<p>Unser Wirtschaftssystem in ein solches System zu überführen verlangt Entschlossenheit und Kreativität in den Detaillösungen, wenn wir uns bewusst machen, dass wir unser Geldsystem neu schaffen können ist es mit diesen Maßnahmen möglich:</p>
<ul>
<li>Verlagerung des Wirtschaftskreislaufs auf mehrere spezialisierte Währungen</li>
<li>Verwendung einer möglichst globalen, rohstoffgedeckten Währung für den Rohstoffhandel und den globalen Handel<sup>[<a name="id100614122108" href="#ftn.id100614122108">2</a>]</sup></li>
<li>Verwendung einer nationalen oder regionalen Währung für den regionalen Warenaustausch basierend auf wechselseitiger Kreditvergabe.<sup>[<a name="id100614122404" href="#ftn.id100614122404">3</a>]</sup></li>
<li>Ausschließliche Verlagerung der Besteuerung auf Verbrauchssteuern, denn nur so kann sichergestellt werden, dass importierte Produkte auch Ihren Beitrag zur Erhaltung des Gemeinschaftssystems tragen.</li>
</ul>
<p><img src="http://richard-heider.de/rhj/images/rhol_stamp.jpg" hspace="10" vspace="10" width="80" height="55" border="0" alt="richard-heider.de 0.01 &cent; logo" />			</p>
<div class="footnote">
<h4>Fußnoten</h4>
<p><sup>[<a name="ftn.id100614120317" href="#id100614120317">1</a>]</sup>Ich spreche von der Weiterentwicklung der Medizin, medizinischen Vorsorge und Pflege und nicht von unserem derzeitigen Krankenkostenverteilungssystem</p>
</div>
<p><sup>[<a name="ftn.id100614122108" href="#id100614122108">2</a>]</sup>Ein existierender Vorschlag für ein solches System ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terra_(Währung)">Terra - The Trade Reference Currency</a>; Homepage: <a href="http://www.terratrc.org/">THE TERRA (TRC)</a></p>
<p><sup>[<a name="ftn.id100614122404" href="#id100614122404">3</a>]</sup>Die Geldschöpfung bei Wechselseitiger Kreditvergabe erfolgt durch die handelnden zum Zeitpunkt der Zahlung. Etwas ausführlicher wird dies im Artikel &#8216;<a href="http://richard-heider.de/rhj/?p=3029">Wir sollten die D-Mark wieder einführen … aber nicht so wie Sie jetzt vielleicht glauben.</a>&#8216; beschrieben. Siehe auch: Wikipedia [en] <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_credit">Mutual Credit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Grundeinkommen führt kein Weg vorbei.</title>
		<link>http://richard-heider.de/rhj/?p=3081</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 10:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[BGE]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Niedriglohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein euphorischer Verfechter des Grundeinkommens. Es wird nicht alle sozialen Probleme lösen. Aber am Grundeinkommen führt kein Weg mehr vorbei. Wenn wir unsere Gesellschaft an den neuen Gegebenheiten ausrichten ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Nebeneffekt.
&#8220;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen&#8221; scheint das derzeitige Motto zu sein. Damit folgen wir einem während Kriegs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein euphorischer Verfechter des Grundeinkommens. Es wird nicht alle sozialen Probleme lösen. Aber am Grundeinkommen führt kein Weg mehr vorbei. Wenn wir unsere Gesellschaft an den neuen Gegebenheiten ausrichten ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Nebeneffekt.</p>
<p>&#8220;<a href="http://grundeinkommen-hamburg.de/grundeinkommen/%E2%80%9Ewer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen%E2%80%9C-zum-2-brief-des-paulus-an-die-thessalonicher">Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen</a>&#8221; scheint das derzeitige Motto zu sein. Damit folgen wir einem während Kriegs- und Nachkriegszeiten verankernden Denkens des Mangels. Nur wer in Zeiten dieser Knappheit etwas für die Gemeinschaft tut habe auch das Recht von ihr unterstützt zu werden.</p>
<p>Dabei sieht unsere wirtschaftliche Realität längst anders aus. Den einzigen Mangel den unsere Wirtschaft noch kennt ist der Mangel an Abnehmern ihres Überangebots. Millionen, teils qualifizierter Leute, werden vom Wirtschaftsprozess, wie er heute organisiert ist, gar nicht mehr gebraucht. Und dennoch unternehmen wir außerordentliche Anstrengung die Nutzer unseres Sozialstaates in einen Arbeitsprozess zu zwingen und übersehen dabei unsere völlig neue Ausgangsbasis.</p>
<p><span id="more-3081"></span></p>
<h3>Das Ende der Mensch-Maschine</h3>
<p>Der Bedarf an einer von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charlie_Chaplin">Charlie Chaplin</a> portraitierten &#8216;Mensch-Maschine&#8217; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Zeiten">moderner Zeiten</a> ist kaum mehr vorhanden. Die meisten Branchen können mit &#8216;Lohnsklaven&#8217; nichts mehr anfangen. Sie benötigen motivierte Mitarbeiter die mitdenken und hinter dem stehen was sie tun. Genau diese intrinsische Motivation kann aber externer Druck nicht erzeugen. </p>
<p>Durch den Zwang zur Arbeitssuche drücken wir mehr unmotivierte Mitarbeiter ins System. Da diese Arbeitssuchenden gezwungen sind sich als motiviert zu tarnen sind sie auf den ersten Blick nicht erkennbar. Mit Ihrer Bewerbung verdrängen sie in einem zufälligen Prozess motivierte Kandidaten. Die bestmögliche Besetzung dieser Stellen findet nicht mehr statt. Durch diese nur scheinbar motivierte Arbeit entsteht ein Dienst nach Vorschrift dessen volkswirtschaftlicher Schaden schwer zu bemessen ist.</p>
<p>Es wäre effizienter die Arbeitsunwilligen nicht zur Arbeit zu zwingen, dann stehen sie den motivierten Mitarbeitern bei Stellenbesetzung und Arbeit nicht im Weg. </p>
<h3>Motivation ist nicht universell</h3>
<p>Die meisten unmotivierten Bewerber sind nicht generell unmotiviert - sie sind es in Bezug auf eine bestimmte Tätigkeit. Für andere Aufgaben können diese Menschen hoch motiviert und sehr fähig sein. Nehmen wir den akuten Erwerbsdruck von diesen Menschen fördern wir eine Karriere der Berufung. Sicher werden auch bei einem Grundeinkommen Menschen noch wegen des Geldes arbeiten, da das Grundeinkommen ja nur einen relativ einfachen Lebensstandard sichert. Das ist dann aber die Entscheidung dieser Menschen, da sie vom System nicht mehr dazu gezwungen werden. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sich viele Menschen eine Arbeit suchen werden, die ihnen nicht zumindest ein Minimum an Befriedigung gibt. Sei es durch die Arbeit selbst oder durch das soziale Umfeld in dem diese ausgeübt wird.</p>
<h3>Geld spielt eine Rolle - Sinngebung auch</h3>
<p>Geld motiviert nicht, aber zu wenig Geld demotiviert. Gerade im Niedriglohnbereich wird Arbeit oft abgelehnt da man von einem Vollzeitjob nicht leben kann, und das bei gleichzeitig hoher Belastung. </p>
<p>Steht ein bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung wird sich der Arbeitsmarkt deutlich verschieben. Meine Vermutung: Besetzungen für sinngebende Tätigkeiten werden sehr günstig zu bekommen sein, Menschen für monotone, anstrengende oder unangenehme Tätigkeiten werden teuer sein und von den Arbeitgebern ein angenehmeres Arbeitsumfeld einfordern. Ich kann darin nichts schlechtes sehen, aber ein 1 Euro Hamburger wird dann vielleicht nicht mehr machbar sein. <sup>[<a name="id100612114759" href="#ftn.id100612114759">1</a>]</sup></p>
<h3>Rüstungsspirale der Regelungen</h3>
<p>Wir befinden uns in einer Rüstungsspirale der Regelungen. Die Sozialgesetzgebung versucht immer mehr Missbrauchsmöglichkeiten zu verhindern. Diese Regelungen benötigen aber immer mehr Aufmerksamkeit der Arbeitssuchenden, da die Bedingungen ja eingehalten werden müssen. Dies zeigt sich einerseits in kreativeren Wegen die Regelung zu umgehen. Die Regelungen schaffen aber auch Formen in die die eigene Lebensplanung passen muss. Kreative Formen der Tätigkeitssuche sind eventuell nicht kompatibel mit den Vorschriften.<sup>[<a name="id100612113459" href="#ftn.id100612113459">2</a>]</sup></p>
<h3>Zeit ersetzt Geld</h3>
<p>Zeit ist eine Währung mit der man z.T. Geld substituieren kann. Statt Fertiggerichte zu kaufen, können Sie beispielsweise selbst kochen. Das spart Geld kostet aber viel Zeit. Der aktuelle Trend Hartz IV Empfänger &#8216;zu beschäftigen&#8217; nimmt an das Sozialhilfeempfänger nichts zu tun haben. Da diesen zur Lösung von Alltagsproblemen aber nur wenig Geld zur Verfügung steht benötigen sie viel mehr Zeit Aufgaben zu erledigen. Arm sein macht das Leben kompliziert.</p>
<p>Nimmt man diesen Menschen ohne das die Gesellschaft wirklich etwas davon hat, so verschlechtert man lediglich deren Lebenssituation und schafft Verwaltungsaufwand. Dies erhöht nicht die soziale Gerechtigkeit. Politisch verzettelt man sich hier und lässt wichtige Probleme liegen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Derzeit denken wir uns Arm im Überfluss. Es reicht längst für alle. Unser Augenmerk muss auf der Neuorganisation unserer Gesellschaft und Wirtschaft entlang dieser neuen Gegebenheit liegen.</p>
<p>Problem haben wir auf dem Weg dorthin genug. Bevölkerungsentwicklung, Klimawandel, Energie- und Wasserknappheit und eine globale Währungskrise stellen uns vor große Herausforderungen. Wenn wir es schaffen diese Aufgaben als Gesellschaft anzunehmen haben wir Aufgaben genug - und Schneeschippen für Arbeitslose gehört nicht dazu.</p>
<p><img src="http://richard-heider.de/rhj/images/rhol_stamp.jpg" hspace="10" vspace="10" align=left width="160" height="110" border="0" alt="richard-heider.de 0.01 &cent; logo" /></p>
<div class="footnote">
<h4>Fußnoten</h4>
<p><sup>[<a name="ftn.id100612114759" href="#id100612114759">1</a>]</sup> Die führende Hamburgerkette McDonald&#8217;s weiss längst, dass Erwerbsdruck nicht mehr reicht, das Personal zu bekommen, dass man benötigt. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sDKzzOQUp74">TV-Spot der McDonald&#8217;s Mitarbeiter-Kampagne 2010</a> adressiert Menschen mit intrinsische Motivation.</p>
<p><sup>[<a name="ftn.id100612113459" href="#id100612113459">2</a>]</sup> Hier ein Beispiel: Wenn Sie Arbeitslosenempfänger sind müssen sie Tätigkeiten mit Bezahlung einer Erfolgsprämie aber ohne Fixum ablehnen, auch wenn dies für sie ein guter Quereinstieg in einen neuen Bereich sein könnte - oder sie müssen gegen die Regeln verstossen und formell schwarz arbeiten und riskieren damit die entsprechenden Verfahren wegen Sozialbetrugs. Der Grund: Sie sind verpflichtet Tätigkeiten vorher anzumelden. Sie müssen vorab ein Gehalt angeben - nicht sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten sieht das System nicht vor. Auch die Arbeitszeit ist ein Faktor - üben Sie die Tätigkeit mehr als n Stunden pro Woche aus, so entfällt Ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld unabhängig vom dort erzielten einkommen, da sie nicht mehr als arbeitssuchend eingestuft werden. Versuchen Sie diese Zusammenhänge einem potentiellen Arbeitgeber zu erklären stossen Sie gerade bei Selbstständigen auf Unverständnis - und ich vermute auf den Verdacht eine Ausrede vorgetragen zu haben um nicht arbeiten zu müssen. Tja, Zwickmühle.
</p>
</div>
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		<title>Bildtelefon - Die Zukunft die nie kommt!?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftsvisionen von selbst fahrenden Autos, Raumschiffen, Teleportern, Replikatoren, Trikordern und Phasern begleiten uns seit unserer Kindheit. Stück für Stück erobern diese Ideen unsere Gegenwart. Erstaunlich ist es wenn lange erwartete Innovationen in Leere laufen, wie die Videotelefonie.
Diese Visionen unserer Kindheit können faszinieren und die Sehnsucht nach den Errungenschaften einer fernen Zukunft wecken. Werden diese Erfindungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsvisionen von selbst fahrenden Autos, Raumschiffen, Teleportern, Replikatoren, Trikordern und Phasern begleiten uns seit unserer Kindheit. Stück für Stück erobern diese Ideen unsere Gegenwart. Erstaunlich ist es wenn lange erwartete Innovationen in Leere laufen, wie die Videotelefonie.</p>
<p>Diese Visionen unserer Kindheit können faszinieren und die Sehnsucht nach den Errungenschaften einer fernen Zukunft wecken. Werden diese Erfindungen Wirklichkeit, überholt die Realität oft unsere Erwartungen. Einst unvorstellbar coole Star Trek Kommunikatoren sehen im Vergleich zu den Smartphones der heutigen Mobilfunkrealität bereits aus wie prähistorische Relikte.</p>
<p><span id="more-3073"></span>Doch dann gibt es die futuristisch anmutende Anwendung der Videotelefonie, und obwohl das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildtelefon">Bildtelefon</a> technisch seit vielen Jahren umgesetzt ist, will es sich gesellschaftlich einfach nicht durchsetzen. Spätestens mit Skype sind preiswerte Lösungen auf den Markt und moderne Laptops haben standardmässig Kameras eingebaut. Viele Handies sind längst auch Bildtelefon, aber alle Angebote floppten oder fristen ein karges Nischendarsein.</p>
<p>Der Verdacht liegt nahe, dass wir es gar nicht so eilig haben uns beim telefonieren zu sehen.</p>
<p>Trotzdem setzt Apple auf der <a href="http://www.apple.com/quicktime/qtv/wwdc10/">WWDC 2010</a> mit dem neuen iPhone 4 auf diesen &#8220;<cite><a href="http://derstandard.at/1276043521419/FaceTime-Apple-setzt-auf-den-groessten-Flop-des-Mobilfunks">größten Flop des Mobilfunks</a></cite>&#8221; und kündigt <a href="http://www.apple.com/iphone/features/facetime.html">FaceTime</a> als <a href="http://www.macnotes.de/2010/06/09/facetime-iphone-4-videotelefonie-lauft-auf-ichat-basis/">offen Standard</a> an.</p>
<p>Die Umsetzung beeindruckt in der Tat und vielleicht lag es ja an der Unzulänglichkeit der bisherigen  Anwendungen, das diese sich allenfalls einen gelegentlichen Platz in unserem Leben ergattern konnten.</p>
<p>Der sehr emotionale Apple Clip wählt zurecht Eltern und Großeltern die Ihre Kinder und Enkel sehen wollen als Hauptzielgruppe. Mit dem iPhone 4 bietet Apple eine alltagstaugliche Lifestyle Lösung. Für mich ist klar, wenn das Bild-iPhone jetzt nicht den gesellschaftlichen Durchbruch erreicht, dann handelt es sich wohl um eine Zukunft die nie kommt, weil sie niemand wirklich will. </p>
<p><object width="493" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/R1wbQdVezio&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/R1wbQdVezio&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="493" height="306"></embed></object></p>
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		<title>Increase German wages for a strong Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 18:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Response]]></category>

		<category><![CDATA[english]]></category>

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		<description><![CDATA[To balance the Euro, so the theory by Edward Hugh, Greece and other countries should reduce wages by 20%. It would be easier to increase the wages in Germany, says Sam Constanzo and asks: &#8220;@Richard, why are Germans opposed to being paid more?&#8221;
Germans have been told that they &#8216;need to take cuts to stay competitive&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>To balance the Euro, so the theory by <a href="http://fistfulofeuros.net/afoe/economics-and-demography/much-ado-about-some-of-the-wrong-things/">Edward Hugh</a>, Greece and other countries should reduce wages by 20%. It would be easier to increase the wages in Germany, <a href="http://www.facebook.com/home.php?sk=fl_59257464530#!/edward.hugh?v=wall&#038;story_fbid=128631753820012">says Sam Constanzo and asks</a>: &#8220;@Richard, why are Germans opposed to being paid more?&#8221;</p>
<p>Germans have been told that they &#8216;need to take cuts to stay competitive&#8217; for so long, that no one can imagine, that the solution could be as painless and comfortable as spending more. Additionally the fears of mass layoffs in the car industry is further weakening the unions.</p>
<p><span id="more-3050"></span><br />
<blockquote>[<a href="http://www.facebook.com/home.php?sk=fl_59257464530#!/edward.hugh?v=wall&#038;story_fbid=128631753820012">Sam Costanzo</a> writes:] What is so difficult about increasing wages in Germany? Do ordinary Germans oppose being paid more? Higher wages in Germany is what the world needs for global rebalancing, what peripheral Europe needs to grow, and what Germany will need to replace the declining 20th Century engineering industries that are migrating to Asia. It would certainly be less disruptive than revaluation and exit from the Euro for both Germany and Europe. It is certainly less painful and more feasible that a 20% reduction of wages in the peripheral countries.</p>
<p>Who opposes higher wages in Germany and why? That is the question that needs to be answered.</p>
<p> @Richard, why are Germans opposed to being paid more? We need some help here from someone who knows Germany.</p>
<p>Do the auto companies run Germany? Do workers have rights? Where is the SPD?</p></blockquote>
<p>Germans have been told that they &#8216;need to take cuts to stay competitive&#8217; for so long, that no one can imagine, that the solution could be as painless and comfortable as spending more.</p>
<p>Some people still argue that we need to get competitive with asian wages. As if that would be possible any time soon.</p>
<p>The german corporations IMHO have a perception dilemma. They think it is in their best interest if politics makes is as simple and easy for them as possible, by taking away innovation pressure and protecting their old business model as long as possible. Here two examples what I mean by that:</p>
<p>1. Strong green thinking public, but hard to impose higher limits on industry, which would result in pressure to innovate. Result: Japan now leading in hybrid technology and in the production of cars with low fuel consumption.</p>
<p>2. Energy: Current government trying to prolong permits for outdated nuclear power plant and cutting back on renewable energy plans. So instead of holding up the innovation pressure on the industry, the major energy providers get is made easy in the sense, that they can continue their old business model as long as possible and weakening startup in the area of renewable energy. *</p>
<p>[*I'm aware that many of you might have a different position towards atomic energy - and I do not want to discuss that here, so let me make it clear that I am mentioning it from a perspective of how much adoption pressure a corporations 'feel'.  ]</p>
<p>Car industry is not running Germany, but they are extremely influential. More so, it is obvious that this industry might implode soon and mass layoffs are anticipated. Chancellor Merkel was able to move that issue behind the last election with a special incentive programm (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie">Abwrackprämie</a>) - and I guess secretly even the opposition didn&#8217;t mind that this topic was taken out of the campaign, because no one would have had a convincing solution.</p>
<p>Workers right are ok, but that will not help here - it just makes sure people get compensated when laid off. But most people will cut down on spending if they even face the uncertainty of immanent layoffs, no matter how their current financial situation is.</p>
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		<title>New Options In Dealing With The Euro Crisis</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[D-Mark]]></category>

		<category><![CDATA[english]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Greece now happens to be the first where we see the magnitude of our currency crisis. The rules of the system now force those countries to make tough spending cuts. While this seems to be the intuitive solution it is a dead end and poison for the economy. To go further into €-debt isn&#8217;t the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Greece now happens to be the first where we see the magnitude of our currency crisis. The rules of the system now force those countries to make tough spending cuts. While this seems to be the intuitive solution it is a dead end and poison for the economy. To go further into €-debt isn&#8217;t the solution either. Nor is kicking anyone out of the Euro system. I want to show that redesigning national currency, based on mutual debt, complementary to the Euro system, can be a solution to stimulate the regional economy. It allows for ongoing investments in infrastructure and public spending while still keeping the Euro safe for now.</p>
<p><span id="more-3043"></span></p>
<blockquote><p>My argument is based on: the money we are using is created and backed by debt only (➜<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fiat_money">fiat money</a>) • We are not running out of money, we are running out of solvent debtors • our monetary system can&#8217;t work forever due the &#8220;miracle of compound interest&#8221; • monetary systems are man made social convention and can be redesigned by man</p></blockquote>
<p>The Euro is a scarce form of money. It has to be. Scarcity is the only think to preserve its value and prevent inflation. And since there are scarce ressources we all compete for, a scarce money seems like a good choice to find out who can make the most out of limited ressources like prime real estate, oil, gold, etc. </p>
<p>But one thing is easily overlooked: Not everything in life is scarce anymore. A large share of the value added to our economy is done by giving and receiving services. Services from one human to another. With climbing unemployment rates, human labor can hardly be considered a scarce ressouce. </p>
<p>Consider that thought experiment: A regional community is in eargent need of road repairs. The number of unemployed people is high. Economy is slow. Local farmers can&#8217;t sell all their produce, landlords have a hard time to let their appartments  and the local factories, incl. those for gravel and asphalt, are far below production capacity. Since the local community is already highly in dept, it has to severly cut spending and the road constrution is put off.</p>
<p>What I described in this thought experiment is what has started to happen all over Europe, just a larger scale. People who would like to consume put off consumption, while at the same time loosing income because others are not currently using their service - and all just because money is scarce.</p>
<p>Do you notice, that we have everything present in our example to get the roads fixed!? All that&#8217;s missing is money, which is mainly needed to make sure nobody is working without compensation. The example shows that there is no problem with the economy - it still has all the ressources to build that road. The crisis is with the monetary system. The &#8216;printed pieces of paper&#8217; are missing where there would be needed.</p>
<p>Now what if we used a different system to ensure work compensation. Lets introduce a theoretical New Currency Unit (NCU) based on &#8216;mutual credit&#8217; into our example:</p>
<p>This region uses a new kind of money in addition to the Euro. Consider the major of our community talks to a construction company. They agree that 100.000 New Currency Units (NCUs) is a fair price for fixing the road. The gravel and asphalt suppliers agree to play along and accept the NCUs. Since they have to buy some materials from outside the region they need an additional but small amount in Euros for buying these materials. Though the whole amount would not be available in Euro, the small sum is. The road now gets repaired, the workers and subcontractors of the road construction company get also paid in NCUs. Now after the road is repaired the community owes 100.000 NCUs, all construction participant together now have a positive balance of 100.000 NCUs.</p>
<p>The NCU money used did not exist before the transaction. It was created by the transaction. The outstanding NCU dept is owed to the NCU money community and not to the individuals of the construction. Also the construction participants receive their return from the system, not neccesarily from the local community.</p>
<p>Since the regional community is now obliged to give back to the monetary community it starts accepting NCUs for all it&#8217;s services, e.g. administrational fees, school fees, entrance fee for public bath, etc.</p>
<p>The construction participants use their NCUs at the local market to buy food and some are even allowed to pay part of their rent with it. Once the money has made it&#8217;s way back from the construction participant to the regional community, it stops existing, because the dept has been repayed. This is not a problem. As soon as demand meets need, new money can be created.</p>
<p>Greece and soon all the other EU countries will be under heavy pressure to consolidate their Euro dept. That results in a large scale reduction of public spending. However the economy could deliver the needed services. This will make the crisis even worse by stalling the economy.</p>
<p>The recreation of the national currencies as mutual debt would give the countries the control back. They would have the means to keep the national economy running while consolidating Euro debt. The Euro should stay as a stable exchange currency for supranational trade and globally traded &#8217;scarce&#8217; ressources.</p>
<p>Introducing a demurrage mechanism would have further positive effects on the national economies, but this is beyond the scope of this article.</p>
<blockquote><p>What we should do to stabilize the European economies:</p>
<p>* We should re-introduce national (or regional) currencies as a mean for exchanging services and goods on a local basis. </p>
<p>* Keep the Euro. The national currencies should be complementary to the Euro, which still is the better choice for supranational trade and the distribution of limited resources (fuel, real estate, etc.).</p>
<p>* We should seriously consider buiding in a demurrage mechanism in our national currencies.</p>
<p>* Introduce a transaction tax on currency trades: No matter what currency you design, when speculation outweighs the &#8216;real&#8217; market the way it does, it&#8217;s always a problem. Our governments need to cash in on speculation, the system needs the money, the currency market needs the inhibitor.</p>
<p>* We should have a grant and monitoring mechanism allowing the central banks to keep an eye on (nearly) all means of money creation. The monopoly however should be loosened to allow for local and cause specific currencies. This allows for money system innovations while at the same time monitoring these undertakings on a national and european level.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sind deutsche Webseiten wegen nur einer Firma nicht erreichbar?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[jetzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit ist der Denic Top Level Domain Server (TLD DNS) nicht erreichbar. Das führt dazu, dass viele deutsche Internetseiten nicht erreichbar sind. Warum? Hier eine Erklärung für alle die es interessiert.
Computer nehmen im Internet über die sogenannte IP-Adresse Kontakt zueinander auf. Weil Menschen sich aber www.google.de viel leichter merken können als 209.85.135.106 gibt es den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit ist der <a href="http://denic.de/">Denic</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain">Top Level Domain</a> Server (TLD DNS) nicht erreichbar. Das führt dazu, dass <a href="http://www.denic.de/denic-im-dialog/news/2731.html?cHash=e24c31a412">viele deutsche Internetseiten nicht erreichbar</a> sind. Warum? Hier eine Erklärung für alle die es interessiert.</p>
<p>Computer nehmen im Internet über die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse">IP-Adresse</a> Kontakt zueinander auf. Weil Menschen sich aber <a href="http://www.google.de">www.google.de</a> viel leichter merken können als <a href="http://209.85.135.106">209.85.135.106</a> gibt es den sogenannten DNS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">Domain Name System</a>). </p>
<p><span id="more-3034"></span><br />
Der DNS ist eigentlich nur ein großes Adressbuch für IP Adressen. Dieser Suchdienst funktioniert hierarchisch. An oberster Stelle befinden sich die sogenannten &#8216;Root Nameserver&#8217;. Gibt man also nun www.google.de ein so passiert folgendens:</p>
<p>1. Der eigene Computer fragt seinen zuständigen DNS, der sich im lokalen Netzwerk oder beim eigenen Internetprovider befindet: &#8220;Wie ist die IP Adresse von www.google.de&#8221;.</p>
<p>2. Dieser nimmt die Frage an und leitet sie an einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DNS_Root_Nameserver">Rootnameserver</a> (oberste Hierachie) weiter. Von dem bekommt er die Antwort: &#8220;Weiss ich nicht, aber für .de ist denic zuständig; Frag den mal. Hier habe ich dessen IP-Adresse für dich.&#8221;</p>
<p>3. Jetzt fragt der eigene DNS den Server von DENIC &#8220;Wie ist die IP Adresse von www.google.de&#8221;. </p>
<p>4. Denic antwortet dann: &#8220;Weiss ich nicht, aber für google.de ist der DNS von google zuständig und hier habe ich dessen IP-Adresse für dich&#8221;.</p>
<p>5. Jetzt fragt der eigene DNS den DNS Server von Google (oder jeder anderen Domain) nach der Adresse und bekommst Sie dann auch.</p>
<p>6. Mit der erhaltenen IP-Adresse wird jetzt die Verbindung zu www.google.de aufgebaut.</p>
<p>Wenn also jetzt der Server von DENIC nicht antwortet, dann erfährt der eigene Computer nie welchen DNS er nach der Domain fragen muss und folglich gibt es keine Verbindung.</p>
<p>Und jetzt für alle denen das zu einfach war:</p>
<p>Damit man diese komplizierte Abfrage nicht 100 mal für die gleiche Domain machen muss speichern alle DNS Server Informationen für eine gewisse Zeit zwischen.</p>
<p>Das ist der Grund warum:<br />
1. Manche Leute einige Domains erreichen und andere nicht.<br />
2. Warum man Domains auf denen man heute schon war vielleicht noch erreicht.<br />
3. Warum Veränderungen bei IP Adressen (z.B. Server Umzug) nicht immer sofort sichtbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir sollten die D-Mark wieder einführen &#8230;</title>
		<link>http://richard-heider.de/rhj/?p=3029</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[altcurrency]]></category>

		<category><![CDATA[D-Mark]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber nicht so wie Sie jetzt vielleicht glauben.
Die Krise in Griechenland lässt auch bei uns Ängste aufkommen. Was wird wenn der Euro instabil wird?  
Schon werden die Gerüchte gestreut, es könnte die D-Mark wiederkommen. Hierbei wird übersehen, dass eine D-Mark als Fiat Währung die gleichen systematischen Schwächen hätte wie ein Euro. 

Die generelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber nicht so wie Sie jetzt vielleicht glauben.</p>
<p>Die Krise in Griechenland lässt auch bei uns Ängste aufkommen. Was wird wenn der Euro instabil wird?  </p>
<p>Schon werden die Gerüchte gestreut, <a href="http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/finanz-experte-bundesbank-druckt-bereits-neue-d-mark/">es könnte die D-Mark wiederkommen</a>. Hierbei wird übersehen, dass eine D-Mark als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat-Money">Fiat Währung</a> die gleichen systematischen Schwächen hätte wie ein Euro. </p>
<p><span id="more-3029"></span><br />
Die generelle Problematik unseres Geldsystems ist, dass Euros nur durch die Schuldenaufnahme von irgendjemand entstehen. Nach einem Jahr ist die Summe der Schulden das Geld vom Vorjahr plus Zinsen. Da es die Zinsen noch gar nicht gibt muss durch neue Darlehen frisches Geld entstehen damit die Zinsen bedient werden können. Das ist natürlich eine Art <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem">Schneeballsystem</a>. Nichts veranschaulicht das besser als die Geschichte vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig">Josephspfennig</a>. Solange die Wirtschaft immer schön wachst fällt dieser Systemfehler auch nicht auf, da ja immer genug frisches Geld entsteht und genug Firmenkonzepte mit lukrativen Ideen vorhanden sind, die brav Ihre Schulden zurückzahlen.</p>
<p>Unser Problem heute: Langsam gehen unserem System die Schuldner mit guter Bonität aus. Damit wird es jedes Jahr schwieriger das Geld für die Zinsen und Zinseszinsen der Vorjahre zu schaffen.</p>
<p>Eine systemgleiche D-Mark ist also auch nur ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtchenspiel">Hütchen Spiel</a> und es ist egal welchen Becher man nimmt, weil ohnehin kein Ball drunter liegt. (Der befindet sich in der Handfläche des Magiers).</p>
<p>Eine neue D-Mark bringt nur dann was, wenn man diese neu definiert. Funktionieren könnte eine &#8216;Neue D-Mark&#8217; <strong>zusätzlich</strong> zum Euro, die nicht als Fiat Währung konzipiert ist, sondern Geld durch &#8216;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_credit">wechselseitige Kredite</a>&#8216; schöpft und mittels einer &#8216;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld">Demurrage</a>&#8216; umlaufgesichert ist. </p>
<p>Das heisst im Bespiel erklärt: Wenn wir uns einigen, dass ich von Ihnen eine Klavierstunde für 10 NDM bekomme, dann schulde ich nach dieser Stunde dem System 10 NDM und Sie haben ein Guthaben von 10 NDM. Die 10 NDM muss es vorher nicht gegeben haben, da wir sie durch die Klavierstunde geschaffen haben. </p>
<p>Bemerkenswerter Effekt: Gleichen beide Geschäftspartner Ihren Kontostand wieder aus, dann löst sich dieses Geld wieder auf.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld">Demurrage</a> heisst, dass diese 10 NDM nun jedes Jahr weniger wert werden, wenn Sie sie nicht ausgeben sondern horten. Nächstes Jahr sind die also nur noch z.B. 9,50 NDM wert.</p>
<p>Warum könnte ein Geld nach diesem System uns, Griechenland und vielen anderen Ländern helfen?</p>
<p>1. Wir hätte so viel Geld wie wir brauchen: Da Geld erst entsteht wenn sich Angebot und Nachfrage treffen. Sobald zwei Menschen sich handelseinig sind, gibt es auch das benötigte Geld. (Zum Thema Bonität später mehr).</p>
<p>2. Das Geld ist für den Innenhandel konzipiert. Für den EU-Binnenmarkt und Aussenhandel bleibt der Euro bestehen.</p>
<p>3. Ein Geld mit Wertsicherung muss weniger Zinslast tragen, da sich für den Investor bereits eine 0% Finanzierung lohnen kann.</p>
<p>Das am Beispiel der neuen D-Mark beschriebene System könnten Griechenland jetzt mit einer neuen Drachme ausprobieren:</p>
<p>1. Brennende Strassen und demonstrierenden Menschenmassen erzeugen einen gewissen Leidensdruck. In Griechenland ist der Leidensdruck schon hoch genug um sich mit wirklich neuen Konzepten auseinander zu setzen.</p>
<p>2. Aus einer Gehaltskürzung würde dann eine Gehaltsumwandlung: Statt 100% Euro gäbe es das Gehalt in Zukunft zu z.B. 75% in Euro und zu 25% in der neuen Drachme. Die Binnenkaufkraft bliebe damit gesichert. Die Gehälter würden effektiv nicht reduziert.</p>
<p>3. Durch die implizite Bevorzugung des Binnenmarktes könnte die griechische Wirtschaft gestärkt werden. Nebenbei würden regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt, was ökologisch eine gute Sache ist.</p>
<p>4. Laut Berichterstattung habe Griechenland ohnehin ein Steuereintreibungsproblem. Die neue Drachme könnte also anfangs ohne Verluste steuerlich begünstigt sein um Ihre Attraktivität zu erhöhen. Das wäre ein zusätzlichen Wirtschaftsförderungspacket.</p>
<p>Die beschriebene Währung befreit einem natürlich nicht von der Schaffung eines Bonitätssystems. Gerade da nun Marktteilnehmer eigenständig Geld schaffen können ist eine funktionierende Kreditprüfung um so wichtiger.</p>
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		<title>Re: On Kindness and Fureai Kippu</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Response]]></category>

		<category><![CDATA[altcurrency]]></category>

		<category><![CDATA[english]]></category>

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		<description><![CDATA[Edward Hugh made an interesting blogentry in 2003 about Fureai Kippu. IMHO it contains some misperceptions, which I felt like commentating on, although the article is a few years old:

It&#8217;s a pyramid and the pyramid has inverted, so what we pay now collectively, we won&#8217;t get back as individuals later. [BONOBO LAND » No-one Gets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en-gb.facebook.com/edward.hugh">Edward Hugh</a> made an <a href="http://bonoboathome.blogspot.com/2003/09/on-kindness-and-fureai-kippu.html">interesting blogentry</a> in 2003 about <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fureai_kippu">Fureai Kippu</a>. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_acronyms_and_initialisms:_I#IM">IMHO</a> it contains some misperceptions, which I felt like commentating on, although the article is a few years old:</p>
<p><span id="more-3024"></span></p>
<blockquote><p>It&#8217;s a pyramid and the pyramid has inverted, so what we pay now collectively, we won&#8217;t get back as individuals later. [<a href="http://bonoboathome.blogspot.com/">BONOBO LAND</a> » No-one Gets Left Behind » <a href="http://bonoboathome.blogspot.com/2003/09/on-kindness-and-fureai-kippu.html">On Kindness and Fureai Kippu</a> (September 04, 2003)]</p></blockquote>
<p>1. The pyramid has not inverted yet. The young only happen to be born in other countries. The whole demographic issue can be viewed as a migration/integration issue. At least part of the solution will be in this field.</p>
<p>2. Many seniors stay healty quite long - as implied they must also be seen on the input side. In fact one person can be on both sides, still able to help in one field and get help in another area. This drasticly reduces the critizised imbalance.</p>
<blockquote><p>&#8230; capital comes from saving, and with more people working, more people are earning and saving
</p></blockquote>
<p>No it does not!!! Money (as in $,€,¥) comes from someone making dept and banks creating the money by writing money on your account. Yes it is really that simple. Where the is $ there is dept!!! Also: The money is backed only by the facted, that someone belives that the borrower will be able to pay back its dept - and by nothing else. The relationship with goods, oil, etc. is not part of the money systems. Its &#8216;faked&#8217; by the (central) banks to hide the fact that there is no connection to real value behind our money. It a bit like performing <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Balls_and_cups">balls and cups</a>.</p>
<blockquote><p>Now the problem with the eco-money schemes, is that they take people out of the normal open economic system, and send them back into a relatively-closed non-monetary one. </p></blockquote>
<p>That is a problem of young and small networks: In the 80ies there were few people you could send an email to.</p>
<p>It is not the point however to leave the $€¥ System. It is to experiment with alternatives and create a value backed money. Many systems, like the cited one, use a mechanism of mutual credit. So for every currency unit in these systems, there is not just the promise to pay it back some day. There is also someone who has already given service in the amount of this credit.</p>
<p>In other words: For every hour on a Fureai Kippu account there already has been an hour of service given by someone to someone. That is very different to our current currency systems, because in this system there always is enough money as soon as there is someone to provide a service, someone else is needing.</p>
<p>That is not true in our current system. There we might have unemployed nurses while at the same time have a care deficit, because the community lacks $ budget. </p>
<blockquote><p>You need some methodone-type substitute to help. The idea that we can simply throw our recent growth history to the winds seems to me to be an extremely dangerous one. </p></blockquote>
<p>Agreed, this is where the concept of complementary currencies come in as a mild migration process.</p>
<p>I find it noteworthy, that Bernard Lietar proposes other kind of currencies for things that are actually rare like oil and other natrual ressources. [<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Terra_(currency">Basket based</a>]</p>
<p>Also noteworthy is the fact, what Switzerland has a <a href="http://www.wir.ch/">mutual credit system</a> running since the 1930ies</p>
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		<title>Kommentar zu BLOGGING BISHKEK – Lagebericht aus dem unruhigen Bischkek</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Response]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[jetzig]]></category>

		<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>

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		<description><![CDATA[[BLOGGING BISHKEK – Lagebericht aus dem unruhigen Bischkek] Alle großen Supermärkte und Shoppingcenter sind ausgeräumt und zum Teil abgebrannt. Aber über die Außen-Märkte scheint auch eine gewisse Versorgung mit Lebensmitteln gewährleistet.
Hier muss man wohl relativierend dazu sagen, dass die Supermärkte in Kirgistan mit ‘Grundversorgung’ so viel zu tun haben wie der Dallmayr ‘Supermarkt’ in München. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>[<a href="http://bloggingbishkek.de/blog/2010/lagebericht-aus-dem-unruhigen-bischkek/">BLOGGING BISHKEK – Lagebericht aus dem unruhigen Bischkek</a>] Alle großen Supermärkte und Shoppingcenter sind ausgeräumt und zum Teil abgebrannt. Aber über die Außen-Märkte scheint auch eine gewisse Versorgung mit Lebensmitteln gewährleistet.</p></blockquote>
<p>Hier muss man wohl relativierend dazu sagen, dass die Supermärkte in Kirgistan mit ‘Grundversorgung’ so viel zu tun haben wie der <a href="http://www.dallmayr.de/">Dallmayr</a> ‘Supermarkt’ in München. Durch die Plünderungen wird vermutlich allenfalls die Versorgung mit deutscher <a href="http://www.storck.com/de/brand/merci/">Merci Schokolade</a> und belgischem <a href="http://www.hoegaarden.com/">Hoegaarden Bier</a> gestört.</p>
<p>Die Grundversorgung des ‘einfachen Volkes’ erfolgt über die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KEb7db5QFK8">Bazaare</a> (Außen-Märkte).</p>
<p>Ich vermute das diese Assoziation mit der<br />
‘Elite’ auch den Nährboden für die Plünderung darstellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Dahoam is Dahoam&#8217; thematisiert Regionalwährung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[altcurrency]]></category>

		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich verblüfft sehe ich Folge 458 der &#8216;Daily Soap&#8216; Dahoam is Dahoam. Formieren sich doch die Lansinger zu einer eigenen Regiogeld-Bewegung und planen die lokale Währung &#8220;Lansinger&#8221; einzuführen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Im Laufe der angeregten Diskussion (00:09:10) arbeiten die Charaktere geradezu ein FAQ zum Regiogeld ab und lassen auch den Chiemgauer nicht unerwähnt.
Das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://richard-heider.de/rhj/wp-content/uploads/2010/02/did.jpg"><img src="http://richard-heider.de/rhj/wp-content/uploads/2010/02/did-299x300.jpg" alt="" title="Dahoam is Dahoam Logo" hspace="10" vspace="10" align="left" width="128" height="120" border="0"  class="alignleft size-medium wp-image-3008" /></a>Ziemlich verblüfft sehe ich <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/dahoam-is-dahoam/dahoam-is-dahoam-did-folge-458-ID1264517050424.xml" target="_new">Folge 458</a> der &#8216;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daily_Soap">Daily Soap</a>&#8216; <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/dahoam-is-dahoam/dahoam-is-dahoam-did-folgenarchiv-ID120395060974.xml">Dahoam is Dahoam</a>. Formieren sich doch die Lansinger zu einer eigenen Regiogeld-Bewegung und planen die lokale Währung &#8220;Lansinger&#8221; einzuführen, um die <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/alpen-donau-adria/ada-2009-03-08-br-muenchen-deutschland-ID123625188175.xml">Wirtschaft anzukurbeln</a>. Im Laufe der angeregten Diskussion (00:09:10) arbeiten die Charaktere geradezu ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FAQ">FAQ</a> zum <a href="http://www.regiogeld.de/">Regiogeld</a> ab und lassen auch den <a href="http://www.chiemgauer.info/">Chiemgauer</a> nicht unerwähnt.</p>
<p>Das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freigeld">Freigeld</a> hat es also in die Seifenopern geschafft. Das gibt Hoffnung, dass in dieser Wirtschaftskrise die Idee <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell">Silvio Gesells</a> zu mehr führt als zu einigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwirtschaft#Freigeld-Experimente_in_der_Praxis">Pilotprojekten</a>.</p>
<p>Andere Blogs zu dem Thema:<br />
<a href="http://neues-aus-der-matrix.blog.de/2010/02/01/regiogeld-soapfaehig-7920699/">Das Regiogeld ist soapfähig  - Neues aus der Matrix</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrittsrede von Dr. Rösler bringt Opposition in Rage</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[jetzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Langfristig strebt Minister Philipp Rösler ein Gesundheitssystem mit mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung der Versicherten an. Doch die Umbaupläne des Newcomers stoßen bei der Opposition auf herbe Kritik. Sie befürchtet eine Dreiklassenmedizin. [Antrittsrede im Bundestag: Rösler bringt Opposition in Rage - Deutschland - FOCUS Online]
So ganz verstehe ich die Aufregung der Oppositionsparteien nicht. 
Die derzeitige Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Langfristig strebt Minister Philipp Rösler ein Gesundheitssystem mit mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung der Versicherten an. Doch die Umbaupläne des Newcomers stoßen bei der Opposition auf herbe Kritik. Sie befürchtet eine Dreiklassenmedizin. [<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/antrittsrede-im-bundestag-roesler-bringt-opposition-in-rage_aid_453482.html">Antrittsrede im Bundestag: Rösler bringt Opposition in Rage - Deutschland - FOCUS Online</a>]</p></blockquote>
<p>So ganz verstehe ich die Aufregung der Oppositionsparteien nicht. </p>
<p>Die derzeitige Krankenversicherung fasst Risikoumlage und Sozialumlage in einem System zusammen. Dies führt in der Tat zu einem Automatismus, der die Lohnnebenkosten mit steigenden Sozialkosten belastet. Die geplante Ausgliederung der Sozialumlage aus dem KV System kann zweckmässig sein und eine Weiterentwicklung der Sicherungssysteme erleichtern, da dann nur noch die Krankheitsrisiken in der Versicherung umgelegt werden müssen. Ursache und Wirkung sind so bei Änderungen leichter zu analysieren.</p>
<p>Ich halte es für wichtig, dass wir bei dieser Gelegenheit die Sozialumlage nicht unter den Tisch fallen lassen. Sonst führt dies tatsächlich zu einer Zwei-Klassen-Medizin. Wir müssen nicht etwas kaputt machen, was die USA gerade mit viel Mühe aufzubauen versuchen und wir schon lange haben.</p>
<p>Dr. Rösler fordert die Neuordnung der Pflegeversicherung als kapitalgedeckte Versicherung. Eine zusätzliche Option wäre eine &#8216;zeitgedeckte Versicherung&#8217; ähnlich des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fureai_Kippu">japanischen Fureai Kippu</a>. Hier könnten Versicherte durch das Erbringen von Pflegeleistungen Ihr Pflegeversicherungskonto aufstocken und gleichzeitig die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems reduzieren. Drüber hinaus bietet dies Menschen, die von der regulären Erwerbsarbeit ausgeschlossen sind die Möglichkeit zum Erwerb von Pflegeversicherungsguthaben.</p>
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		<title>Richard @ Google Wave</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[X-Brotkrümel]]></category>

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		<description><![CDATA[YESSS, I got my Google Wave Account.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YESSS, I got my <a href="https://wave.google.com/wave/">Google Wave</a> Account.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Schein trügt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[X-Brotkrümel]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schein trügt - Eine Expedition in die Rätsel des Geldes [Pressemitteilung]
Siehe auch: Bernard Lietaer – Wikipedia
 - Homepage: Crisis2008
WIR Bank Portal
Unterguggenberger Institut
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.denkmal-film.com/derscheintruegt.com/index.html">Der Schein trügt - Eine Expedition in die Rätsel des Geldes</a> [<a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2009/09/04/cumulus/BR-online-Publikation-ab-05-2009--130576-20090904124932.pdf">Pressemitteilung</a>]</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Lietaer">Bernard Lietaer – Wikipedia</a><br />
 - Homepage: <a href="http://www.lietaer.com/">Crisis2008</a></p>
<p><a href="http://www.wir.ch/">WIR Bank Portal</a></p>
<p><a href="http://www.unterguggenberger.org/">Unterguggenberger Institut</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konspiratives Lernen</title>
		<link>http://richard-heider.de/rhj/?p=2963</link>
		<comments>http://richard-heider.de/rhj/?p=2963#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[X-Brotkrümel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gängigen Verschwörungstheorien sind unterhaltsam, fühlen sich subversiv an und verhelfen einem zu Grundübungen im Mißtrauischsein. Man muß nicht gleich paranoid werden, um mit Hilfe von Verschwörungstheorien einige journalistische Tugenden nahegebracht zu bekommen, zum Beispiel, dass man nicht alles glauben soll, was einem jemand erzählt. Dass eine gewisse Skepsis eine gute Sache ist. Oder dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die gängigen Verschwörungstheorien sind unterhaltsam, fühlen sich subversiv an und verhelfen einem zu Grundübungen im Mißtrauischsein. Man muß nicht gleich paranoid werden, um mit Hilfe von Verschwörungstheorien einige journalistische Tugenden nahegebracht zu bekommen, zum Beispiel, dass man nicht alles glauben soll, was einem jemand erzählt. Dass eine gewisse Skepsis eine gute Sache ist. Oder dass sich auch Verschwörungstheorien lästige Fragen und Fakten gefallen lassen müssen. [Quelle: <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=15472">Glaserei</a>]</p></blockquote>
<p>[via <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/09/10/konspiratives-lernen/">Der Schockwellenreiter</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumentopf Wahlwerbespot</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Beweg Deinen Arsch! Geh zur Wahl! Deine Stimme wegwerfen das geht nicht klar!&#8221; Wahlwerbung einmal anders machen die HipHopper vom Blumentopf aus München. [holunder101]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W96c9uVlhlE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/W96c9uVlhlE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object></p>
<p><cite>&#8220;Beweg Deinen Arsch! Geh zur Wahl! Deine Stimme wegwerfen das geht nicht klar!&#8221; Wahlwerbung einmal anders machen die HipHopper vom <a href="http://blumentopf.nbsp.de/">Blumentopf</a> aus München.</cite> [<a href="http://www.youtube.com/user/holunder101">holunder101</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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